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Die Weinprobe

Auch Tänzer haben schon mal Durst und genießen gerne ein Gläschen Wein. Hilde hat mal das Weingut Alfred Hammerstein aus dem Wormser Raum „angeschleppt“ und so wurden auch bei ihr diverse Weinproben durchgeführt. Aber die Nachfrage wurde immer größer, somit die Wohnung zu klein. Da übernahm vor mehreren Jahren Hotti die Weinprobe in seinen erheblich größeren „Partykellerräumen“ oder auf der Terrasse.


Erst kam Alfred, der Winzer, regelmäßig zur Durchführung, aber seit zwei Jahren hat Axel dann die Weinprobe übernommen. Er hat uns vieles vom Wein erzählt, Sprüche über diesen gemacht und auch reichlich probieren lassen. Alfred kam dann nur noch liefern. Dieses Jahr hat sich Alfred mit seiner Frau Maria aber wieder mal selbst auf dem Weg gemacht um uns seine neusten Weine zu präsentieren. Wie es war und was passierte brauche ich nicht weiter erläutern. Es folgt ein Gedicht von Werner Flemming, das den geselligen Abend gut beschreibt.
von Ilona Noack


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Prosa dazu ...
Draußen ist jetzt kühles Wetter hier drinnen ist es warm und netter
durch die Tropfen schöner Reben, die uns Lust und Laune geben.
 
Die Familie Hammerstein lud heut’ zu’ner Probe ein.
Und mit Raum und Tischen hier gaben Hottis das Quartier.
 
Alle Gäste konnten proben, eine nach der and’ren loben.
Nach jedem Glas, das man geleert, ward der Durst enorm vermehrt.
 
Die Entscheidung ist gespalten, nimmt man neuen oder alten.
Und was gab’s für schöne Namen von Weinen, die zum Kosten kamen.
 
So sprach Herr Hammerstein vor allen von 6., die dann zum Boden fallen.
Auch von List der Etiketten Absatz mehren, oder retten.
 
Vergleich des Menschen mit dem Wein zunehmend abgerundet und verträglich sein.
So wie ich die Sache sah’, war für jeden etwas da.
 
Zu den Weinen, starken, schlappen gab es noch verschied’ne Happen.
Wurst, Salat, Schnittchen deftig, der Stimmungspegel froh und heftig.
 
So ging ein Austausch gut vonstatten von Gesprächen die wir hatten,
und des Prüfungsraumes Klima war für alle - wie ich denke - prima.
 
Auch für jene, die für Hopfen, war’n es wundervolle Tropfen.
Dann war unser Musirund zuständig für die nächste Stund.
 
Es brachten uns’re Gassenhauer geheime Wünsche, viel genauer.
Dann trugen Alfred, Axel, Reiner vor Getränke für manch’ and’res Ohr.
 
Auch diese Melodien, uns ins Gedächtnis ziehen.
Es war wie immer Spaß, den wir gefunden in der Schönheit netter Stunden.
 
Dank sei allen, es hat uns wieder gut gefallen.


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